Jessica hatte heute Beusch, nun spinnenivelekleine Gesiter in ihrem Kopf rum. Vielefremde Stimmen sprechen in den unterschiedlichsten Sprachen, oder auch nicht,oderauch doch. Viele Menschen kontrollieren heurte jessicas Worte, nicht heute aber in diesem moment. Und Jessica lässt dies zu, denn eine Sache lernte sie auf ihrer Fabelereise: Es bringt nichts bedürfnisse zu unterdrücken.

 

In ihrem gedanken sieht Jessica einen mann auf sich, aber er war doch nie dort,aber er war doh imemr fort, nicht bei mir, nicht bei dir, sondern bei uns im Himmelszelt war er. Sethts stand er dort, aber das sind Sachen, die jessica eines tages noch lernen solle, sprach der kleine Waldfink. 'Ich lerne sie kennen?', fragte das kleine Mädchen, dessen Augen schwarzunterlaufen in der Dunkelheit die auffllackernden personen uchten. 'nein, es ist nicht deine Auffgabe, du musst repräsentieren, du jmusst funktioneren und interagieren, du musst das machen, was wir nicht mehr können!', sprach der weiße Hirsch mit dem leuchtenden Geweih.

Eine seltsame Spache, die ihr dort specht, bemerkte die Waldelfe und gesellte sich sachte aufs laub, hinzu der anderen gestalten, eine seltsame Sprache, die iuhr dort sprecht. und sie schrie, verwandelte sich in eine grausige Bestie- und sie schrie. Ni zuvor gesehenes Leid, eine fremde Welt tat sich auf.

Jessica bekam Angst, sie fürchtete sich doch so vor den Monster, die man ihr imme rpredigte, doch so bschloss sie nichts dem Wege entgleiten zu lassen, verschwand, entschwand, gerannt wie ein Kind, ein kleines ängstliches Kind rannte sie erneut vor der Qahrheit hinfor, sah ihren Triupmh erneut inw eiter ferne und glitt erneut und abermals in die fassunglose Leere des Nichtwissens, des Nichts, des Alles. leere Worte trafen auf zärtliche Daten.  

12.3.07 02:57


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